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Idee & Leitung: Inga Eichler, Dirk Arndt,Yvette Endrijautzki und Ralf Werner

Die Konzertreihe Middle of Nowhere – Irgendwo im Nirgendwo präsentiert sechs Interkulturelle & Interdisziplinäre Konzertperformances im Kunstraum des „Atelier Astwerk“ und des „Studio Nautilus“.
Die Bandprojekte laden dazu ein, mit Schwingungen von verschiedenen Ecken dieser Erde und mit Hilfe der unterschiedlichen Kunstsparten Neues wahrzunehmen: Soul & Herzenswärme können einem im „Middle of Nowhere“ begegnen, Sehnsuchtsorte können „Irgendwo im Nirgendwo“ sein.
Der Zeitraum für die geplanten sechs Konzerte soll das 1. Halbjahr 2021 sein.

Unter der künstlerischen Leitung der in Wuppertal ansässigen Inga Eichler (Jg. 1989, Jazz-Diplom in London) und Ralf Werner (2015-2017 in Äthiopien tätig) präsentieren Ensembles der jüngeren Generation musikalische Fusionen aus aktuellem Jazz, osteuropäischen und afrikanischen Grooves, elektronischen und akustischen Sounds, kombiniert mit den Medien Literatur und Tanz. Die Atelier-Gastgeber Dirk Arndt und Yvette Endrijautzki betten die Konzerte ihre eigenen künstlerischen Arbeiten und die Vielfalt des Wuppertaler Luisenviertel ein: vor dem Konzert im Atelier Astwerk ist jeweils das Studio Nautilus geöffnet.
Einige Mitwirkende treten in verschiedenen Kontexten auf, so dass sich immer wieder spannende Kombinationen aus Wuppertaler Musikern und solchen ergeben, die der Wuppertaler Szene verbunden sind. Neben den Künstlern mit afrikanischem Background (Projekt „Salam No“) wird der interkulturelle Aspekt durch die ungarische Schauspielerin Katalin Kis-Rabota, den polnischen Autor Andrzeij Stasiuk und den deutsch-amerikanischen Kunstbackground von Yvette Endrijautzki getragen.